Alle Artikel von Florian Schrei

Über Florian Schrei

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Boid samma zruck!

Hoffnung auf ein neues Stück im Herbst 2021

Liebe Gäste und Theaterfreunde,
gute Nachrichten von der Volksbühne St. Nikolaus: wir sind fest entschlossen, im Herbst wieder für Sie zu spielen.
Die Planungen dazu sind bereits angelaufen. Wie das alles genau aussehen wird, können wir derzeit noch nicht sagen. Denn es ist zurzeit noch nicht absehbar, wie die Hygienevorschriften bis dahin für den Künstlerhof aussehen werden.
Aber eines ist sicher: wir werden alles dransetzen, für Sie ab Ende Oktober einen unterhaltsamen Abend auf die Bühne zu zaubern. Ganz so, wie Sie es von uns gewohnt sind!
Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen. Neben der Suche nach dem passenden Stück müssen wir auch den Vorverkaufs- und Registrierungsrahmen abstecken, die Einlass- und Durchführungspläne ausarbeiten; denn wir wollen ja sicherstellen, dass unsere Zuschauer und die Aktiven auf und hinter der Bühne ein möglichst sicheres Umfeld erwartet. Sobald es dazu Neues gibt, erfahren Sie es hier.
Wir freuen uns auf jeden Fall, Sie im Herbst alle wieder gesund und munter zu sehen!

Mehr zu unserem letzten Stück „Moorleichenpoker“ finden Sie hier.

Erben ist nicht leicht

Eine Krimikomödie von Walter G. Pfaus

Liebe Theaterfreunde, aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Sachen Corona-Pandemie mussten wir unser Frühjahrsstück leider absagen.
Im Herbst sehen wir uns hoffentlich gesund und munter im Künstlerhof wieder.
Bis dahin: bleibt´s gsund!

Frühjahrsproduktion 2020
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl

„Beim Geld hören Freundschaft und Verwandtschaft oft auf“, heißt es im Volksmund. Diese Erkenntnis kommt in der Krimikomödie „Erben ist nicht leicht“ voll zum Tragen. Sie stammt aus der Feder des Autors Walter G. Pfaus, der über hundert abendfüllende Theaterstücke geschrieben hat (z.B. „Mimis Krimis“). Regisseur Richard Martl hat sich für diese Komödie entschieden, weil sie nicht nur lustig ist, sondern auch zeigt, wie bissig es in der Familie zugehen kann, wenn es ans Erben geht. Das Publikum kann auf Mördersuche gehen und sich das Lachen dabei sicher nicht verkneifen.

Die Handlung:
Lina von Haagen ist eine betagte Dame. Sie macht sich von Zeit zu Zeit einen Spaß daraus, ihre Verwandtschaft um sich zu scharen, um ihr mitzuteilen, dass sie zu sterben gedenkt. Natürlich kommen auch diesmal alle und besuchen sie nacheinander in ihrem Zimmer. Einer der Erben hat sich an diesem Tag aber vorgenommen, die alte Frau zu vergiften. Plötzlich ist die Tante tot. Das Dienstmädchen hat für diesen Fall von der alten Dame vorab bereits genaue Anweisungen bekommen. Sie ruft die Polizei und auch die Notarin. Bei der Verlesung des Testaments gibt es lange Gesichter und etliche Überraschungen. Die größte Überraschung aber ist, dass die Erblasserin ihre Verwandtschaft besser kannte, als die sich selbst. Drei der Anwesenden beschuldigt sie des Mordes. Wer von ihnen ist der Täter?

Mehr über unser letztes Stück „Moorleichenpoker“ finden Sie hier.

Moorleichenpoker

Eine nicht alltägliche Komödie in 3 Akten von Heidi Faltlhauser

Herbstproduktion 2019
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl

Die Erlhoferin (Marion Winkler) verdient sich als Bürstenbinderin und durch Wilderei ihren Lebensunterhalt. Der Torfstecher Luis (Thomas Wratzlawek) informiert sie darüber, dass er – keine dreihundert Meter von ihrem Haus entfernt – eine Moorleiche gefunden hat. Dabei handelt es sich offensichtlich um die vor Jahren unter mysteriösen Umständen verschwundene „Stiefelies“. Die hatte zu Lebzeiten so manchem männlichen Dorfbewohner den Kopf verdreht. Schnell wird den beiden klar, dass dieser Fund im Dorf und bei den damals Beteiligten, beim Großbauern Hintermoar (Richard Martl), dessen Frau (Monika Fath) und der Baderin Zenz (Doris Reuter), zu Auseinandersetzungen und Zwietracht führen wird. Die Erlhoferin hat deshalb die Idee, die Moorleiche im Sarg vom Zeindl-Opa heimlich zu beerdigen, denn mit dessen Ableben ist täglich zu rechnen. Dafür muss aber erst der Totengräber Hartl (Hannes Ginthör) überredet werden. Zudem hat die Erlhoferin fatalerweise auch noch den polizeilich gesuchten Italiener Firenze (Florian Schrei) als Untermieter aufgenommen und ihre Tochter Kathi (Evi Mayr) soll von der ganzen Sache nichts mitbekommen. Als der Ortsgendarm Obergschwendtner (Robert Mayr) ins Haus kommt und wegen des Italieners leidige Fragen stellt, spitzt sich die Situation weiter zu, denn im alten Hühnerstall wartet die „Stiefelies“ bereits auf ihren Abtransport.

Mehr über unser letztes Stück „Bitte keine Blumen“ finden Sie hier.

Bitte keine Blumen

Komödie in drei Akten von Norman Barasch und Caroll Moore
Bayerische Bearbeitung: Werner Zeussel

Frühjahrsproduktion 2019
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl
Handlung:

Mit dem Stück „Bitte keine Blumen“ bringt die Volksbühne St. Nikolaus eine Variante von Molières berühmter Boulevardkomödie „Der eingebildete Kranke“ auf die Bühne im Künstlerhof Rosenheim am Ludwigsplatz.

In der humorvollen Geschichte sorgt Hypochonder Kurt Trimmel (Richard Martl) durch seine Einbildungen für äußerst komische Missverständnisse. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass er lebensgefährlich erkrankt ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat. Deshalb sucht er für seine Ehefrau Julie (Angelika Heigermoser), scheinbar selbstlos, einen neuen Ehemann. Als geeigneten Nachfolger sieht er Julies alten Jugendfreund Bertl Auer (Günter Maier), der überraschend zu Besuch kommt. Seine Versuche, ihn mit seiner Frau zu verkuppeln, scheitern aber jäh. Julie vermutet, dass ihr Gatte durch seine auffälligen Bemühungen nur eigene Seitensprünge vertuschen möchte. Als sich dann auch noch herausstellt, dass Kurt kerngesund ist, packt Julie kurz entschlossen ihre Koffer. Welche Rolle Arnold Bauer (Peter Kirmair), Hausarzt Dr. Moser (Helmut Dengl), Bestattungsfirmen-inhaberin Ilmberger (Daniela Englmeier) und Vito (Florian Schrei) in dem Non-Stopp-Spektakel spielen, darauf darf man gespannt sein.

Im Herbst 2019 spielen wir „Moorleichenpoker“, eine nicht alltägliche Komödie von Heidi Faltlhauser. Mehr dazu in Kürze hier.

Foto: F. Schrei

Einer spinnt immer

Posse in drei Akten von Wilfried Reinehr,
auch bekannt als „Pension Schöller“Herbstproduktion 2018
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl

Nach 15 Jahren kommt das Stück auf vielfachen Wunsch unserer Zuschauer wieder zurück.

Handlung:

Der Privatier Karl Wildbichler (Robert Mayr) möchte unbedingt einmal eine Irrenanstalt von innen kennenlernen. Sein Neffe Karlheinz (Thomas Wratzlawek) ist in Siggi (Lisa Sebald), die Nichte der Pensionsbesitzerin Lotte Heimbuchner (Angelika Heigermoser), verliebt. Er nutzt die Gelegenheit, um daraus seinen Vorteil zu ziehen. Deshalb behauptet er gegenüber seinem Onkel, die Pension sei eine Heilanstalt, die er besuchen kann, wenn er Frau Heimbuchner im Gegenzug finanziell unterstützt.

Die Gäste der Pension sind ein Hauptmann a. D. (Helmut Dengl), ein weitgereister Abenteurer (Hannes Ginthör), eine neugierige Schriftstellerin (Doris Reuter), ein Möchtegernschauspieler (Florian Schrei) mit fatalem Sprachfehler, ein extravaganter Mann (Richard Martl) und zwei überspannte Weibsbilder (Monika Fath, Marion Winkler).

Wildbichler zieht in die Pension ein und amüsiert sich prächtig. In dem Glauben, die Insassen seien ja alle gut verwahrt, geht er bedenkenlos auf deren Wünsche und Absichten ein. Die sogenannten Verrückten mit ihren Marotten sind aber durchaus normal und nehmen die Versprechungen von Wildbichler ernst. So entstehen aberwitzige Verwicklungen, sodass am Ende keiner mehr weiß, wer wirklich verrückt ist.

Eine Rezension unserer letzten Produktion „Deifi Sparifankerl“ können Sie hier nachlesen.

Deifi Sparifankerl

Ein höllisch-heiterer Schwank
in drei Akten von Ralph Wallner

Frühjahrsproduktion 2018
Regie: Florian Schrei, Bühnenbild: Franz Grießl

Nach dem großen Erfolg von „Gspenstermacher“ vor drei Jahren haben wir uns entschlossen ein weiteres Stück von Erfolgautor Ralph Wallner auf die Bühne zu bringen. Große Belastung für die Lachmuskeln ist garantiert!

Handlung:

Die Geschwister Senta und Bertl haben Mühe, ihr Leben auf dem Ziegenbauernhof, den ihre Eltern hinterlassen haben, zu bestreiten. Senta, die zwar fleißig, aber eine grauenhafte Köchin ist, versucht redlich, ihren Bruder von Spitzbübereien ab- und ihn zur Arbeit hin zu bringen. Bertl, der von einem besseren Leben träumt, droht dagegen, von seinem Freund Stutz zu einer für ihn bisher ungewöhnlich großen Straftat überredet zu werden. In dieser Situation erscheint Luziferius. Dem wurde von seiner Großmutter übertragen, Bertl endgültig zu einer Untat anzustiften. Lucki, wie sich Luziferius nun nennt, freut sich sehr, endlich wieder gutes, bayerisches Essen genießen zu können. Auch einem Flirt mit der reichen Goldtalerin ist er nicht abgeneigt. Nur auf Schnaps muss er verzichten, da schon die kleinste Menge seine teuflischen Fähigkeiten schwinden lässt. Graf Ferdinand unterhält neben allen Turbulenzen eine heimliche Liebschaft mit Senta, während die sehr vergessliche Ungerin ihr eigenes Spiel spielt. Und die mannstolle Blechhoferin hilft der Goldtalerin bei ihrem nächtlichen Rendezvous. Die Ereignisse überschlagen sich in einer dramatischen Nacht.

Mehr zu unserer letzten Produktion „Honig im Kopf“ erfahren Sie hier.

Honig im Kopf

Von Florian Battermann
Basierend auf dem gleichnamigen Film
(Drehbuch von Hilly Martinek und Til Schweiger)

Herbstproduktion 2017
Regie: Peter Kirmair, Bühnenbild: Franz Grießl

Die Handlung:

„Honig im Kopf“ erzählt mit viel Wärme und Sinn für Komik eine Geschichte über das sehr aktuelle Thema Alzheimer. Auf der Leinwand hat sie schon Millionen bewegt. Die Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus spielt nun die ebenso wirkungsvolle Bühnenfassung von Florian Battermann im Künstlerhof Rosenheim.

Das Mädchen Tilda (Rosalie Stadler) und ihr Opa Amandus (Hannes Ginthör) haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko (Robert Mayr) und Sarah (Angelika Heigermoser) auf manch harte Probe, zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind, und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig, die Stadt, in der er einst so glücklich gewesen ist.

Alle Fotorechte, soweit nicht anders erwähnt, liegen bei der Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus e.V.
Weitere Verwendung und Veröffentlichung bedarf der schriftlichen Genehmigung durch den Vorstand.

Königlich Bayerisches Amtsgericht

Drei Einakter von Georg Lohmeier

Frühjahrsproduktion 2017
Regie: Florian Schrei, Bühnenbild: Franz Grießl

Der Lokomotivführer

Josef Paulus, Gastwirt, Viehhändler und Kgl. Bayer. Abgeordneter aus Biburg klagt gegen die Eisenbahn, den Lockführer, den Heizer und den Schaffner. Der Grund: Am Bahnhof Biburg ist der Morgenzug versehentlich durchgefahren. So konnte Paulus nicht zum Vaterschaftsprozess erscheinen, den seine Kellnerin Rosa angestrengt hatte. Er wehrt sich deshalb gegen das in seiner Abwesenheit gesprochene Urteil, das ihn zur Zahlung von Alimenten verpflichtet.

Die alte Burgl

Die alte Burgl, eine abgerackerte Schwester des Großbauern Nialinger, klagt auf Lohn und Heiratsgut. Letzteres will ihr Bruder erst bezahlen, wenn sie heiratet. Er hat der Burgl bisher allerdings jede Heirat vermasselt, weil ihm alle Hochzeiter als zu gering und für seine Schwester unansehnlich erschienen.

Der Parasit

Vor Gericht steht Max Haberer, der sich als letzter Betbruder von Gaisbach bezeichnet und als enormer Vielfraß gilt. Er wurde von Luitpold Daimer, Hausstockbesitzer aus München angezeigt. Der speiste mit seiner um viele Jahre jüngeren und sehr hübschen Gemahlin Sophie im Wirtshaus. Dort wurden die beiden beim Genuss einer Schweinshaxe durch Haberers Schnupferei und einen entsetzlichen Nießanfall, dessen Begleiterscheinungen sich auf die Mahlzeit ergossen, empfindlich gestört. Zufall? Die Kellnerin Ziska weiß mehr…

Russische Bananen

Komödie in drei Akten von Andreas Holzmann

russb-titelHerbstproduktion 2016
Regie: Richard Martl, Bühnenbild: Franz Grießl

Die Handlung:

Kaspar Huber (Hannes Ginthör), Seniorchef des Berghotels „Gamsspitz“, nimmt auf der Heimreise von der Kur ­einen scheinbar vergessenen Koffer mit nach Hause, der voller Geld ist. Natürlich ist dieses Geld nicht „lupenrein“. Darum ist ihm bald die russische Mafia auf den Fersen. Kaspars Sohn Hans (Robert Mayr) betreibt mit seiner Gattin Rosi (Angelika Heigermoser) das Berghotel, das die beiden renovieren wollen. Dazu benötigen sie aber einen Kredit und die Zustimmung des Seniorchefs. Der hat jedoch nur noch Augen für Janka (Angelika Zellner), seinen „Kurschatten“. Dadurch gerät bei den Hubers die gewohnte Ordnung gehörig aus den Fugen. Obendrein halten auch noch illustre Gäste im Hotel Einzug. Das sind zum einen Josefine von Goldberg (Inga Ruhstorfer), langjähriger Stammgast und dreifache Witwe, dann die ehrgeizige Oberstaatsanwältin Renate Pfaffinger (Doris Reuter) mit Tochter Kathi (Lisa Sebald), für die sich Hotelier-Sohn Martin (Jonas Grießl) interessiert, und dazu die zwei russischen Mafiosi Wladimir (Florian Schrei) und Dmitri (Richard Martl), die den Geldkoffer suchen. Als bekannt wird, dass in der Nähe des Berghotels ein Verbrechen stattgefunden hat, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Kurzerhand nimmt die Oberstaatsanwältin mit Kommissar Josef Stainer (Hans Stadler) und Inspektor Pröpstl (Florian Bortenlänger) die Ermittlungen auf. Am Ende werden alle Beteiligten irgendwie in diesen Fall verstrickt.

Die aktuelle Premierenkritik des OVB finden Sie hier.

De weiße Gams

Eine ganz varreckte Wuiderergschicht in 3 Akten
aufgschriebn von Georg Maier

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Foto: R. Martl

Frühjahrsproduktion 2016
Regie: Peter Kirmair, Bühnenbild: Franz Grießl

Die Handlung:

In einem abgelegenen bayerischen Gebirgstal treibt ein Wilderer sein Unwesen. Die Obrigkeit tobt, weil ihr der Wilderer, lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen, ausgerechnet die kapitalsten Böcke buchstäblich vor der Nase wegschnappt. Oberjäger Grindfeichtl (Bernd Metzger) und sein Jagdhelfer Soacha (Bernhard Huber) verdächtigen den Gastwirt Nusserer (Peter Kirmair), der mit Soacha noch eine Rechnung offen hat. Der Jagdhelfer erschoss nämlich Nusserers geliebten Hund Simmerl, weil die Kellnerin Lena (Daniela Englmeier) für den Gastwirt schwärmt und nicht für ihn. Als eine weiße Gams, eine ungewöhnliche Mutation, im Revier gesichtet wird, wünscht sich der oberste Dienstherr der Jäger den Bart der weißen Gams als Schmuck für seinen Trachtenhut. Für Grundfeichtl und Soacha ist das die große Chance, befördert zu werden und eine größere Geldzuwendung bekommen zu können. Aber wie sollen sie es anstellen? Dem unbekannten Wilderer sind sie nicht gewachsen. Soacha hat eine Idee. Er bringt Nusserers Tochter Mirl (Heidi Kirmair) in seine Gewalt und ringt dem Wirt das Versprechen ab, die weiße Gams für ihn zu erlegen und ihm den Bart der Gams als Trophäe zu übergeben. Dass daraufhin Bartl (Thomas Wratzlawek), das Gspusi von Mirl, die Seiten wechselt, um die Gunst Nusserers nicht zu verlieren, hilft Mirls Vater auch nichts mehr. Er hat keine andere Wahl, als den Auftrag zu erledigen. Denn zu allem Übel will ihn Soacha, entgegen seiner Zusage, auch noch als Wilderer hinstellen. Es sieht schlecht aus für Nusserer. Wäre da nicht die Kellnerin Lena …

Fotos von der Premiere finden Sie hier.